Ramon Jiménez
Shakespeare‘s  Apprenticeship
Identifying the Real Playwright’s Earliest Works
McFarland

erscheint Sommer/Herbst 2018

Die Inhalte des Shakespeare-Kanons sind in den letzten Jahren in Frage gestellt worden, da Forscher Theaterstücke hinzufügen oder andere als nur teilweise seine Werke deklarieren. Nun zeigen neue literarische und historische Beweise, dass fünf bisher anonyme Stücke, die zu Lebzeiten veröffentlicht oder aufgeführt wurden, tatsächlich seine ersten Versionen späterer kanonischer Werke sind.
Drei Historien: The Famous Victories of Henry the Fifth, The True Tragedy of Richard the Third und The Troublesome Reign of John; eine Komödie: The Taming of a Shrew und eine Romanze: King Leir, sind Schöpfungen aus Shakespeares Jugendjahren. Später in seinem Werdegang verwandelte er sie in Dramen, die fast identische Titel tragen. Jedes ist seinem kanonischen Gegenstück in Bezug auf Struktur, Handlung und Besetzung auffallend ähnlich, obwohl die Texte vollständig neu geschrieben wurden.
Alle Shakespeare-Forscher, Kritiker und Herausgeber von Shakespeare haben die Vorstellung, dass er etwas damit zu tun hat, übersehen oder bestritten. Diese Hinzufügung von fünf Stücken zum Shakespeare-Kanon führt eine neue Facette in die Autorschaftsdebatte ein und liefert weitere Beweise dafür, dass der wahre Shakespeare Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, war.

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