Der Mann, der...

26.03.10

Shakespeare - der größte und erfolgreichste Betrug

Kurt Kreiler argumentiert überzeugend für die Autorschaft Edward de Veres, des 17. Earl of Oxford, an den Werken William Shakespeares.

„Das Bild, zu dem ich gekommen bin, besitzt keine Widersprüche. Das heißt, ich bin nicht im geringsten Zweifel über diese Identität." Wer Kreilers Buch liest, dessen Argumentation sich stichhaltig entwickelt und den Leser über weite Strecken fast wie ein Krimi in Spannung hält, kann dem nicht anders als beipflichten.

Peter Gogolin in

Glanz & Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik


10.3.2010

Der wahre Shakespeare - Kurt Kreilers faszinierende Entdeckung des Mannes, der die Dramen wirklich schrieb

RTL.at (Österreich) - Dienstag, den 16.03.10 Reihe, um 0:35 Uhr, 25 Min.-Beitrag

Aus dem Text der Redaktion: Schon Sigmund Freud behauptete, der Geldwechsler und Theaterdirektor in Stratford-upon-Avon, der Shakespere hieß, könne nicht das Genie gewesen sein, das die berühmten Dramen schrieb. Neuerdings hat der Philologe, Übersetzer und Autor Kurt Kreiler in einem faszinierenden Buch seine Gründe publiziert, die ihn davon überzeugt haben, dass ein hoher Adliger am Hofe der Königin Elisabeth I., der Graf von Oxford, der wirkliche Autor der berühmten Stücke war.

Link zur Sendung: RTL.at, 10 vor 11


24.02.10

Scholar claims he has found real Shakespeare

A German scholar claims that the works attributed to William Shakespeare were actually written by Edward de Vere, the 17th Earl of Oxford.

Kurt Kreiler's 595-page book, 'The Man who Invented Shakespeare', has been published in Germany to some critical acclaim and an English translation is planned for next year.

Independent


The Bard by any other name

November 25, 2009

A German academic claims to have uncovered the most conclusive evidence to date that the works of William Shakespeare were in fact written by Edward de Vere, the 17th Earl of Oxford.

Kurt Kreiler's book The Man Who Invented Shakespeare has been published in Germany to some critical acclaim, and an English translation is planned for next year. Over 22 chapters, the established Shakespeare scholar builds a mountain of circumstantial evidence in support of the idea that the world has been honouring the wrong man for centuries.

The Sidney Morning Herald


Identitätsfrage

Kurt Kreiler: Der Mann, der Shakespeare erfand
- Edward de Vere, Earl of Oxford (1550-1604),
Insel Verlag, Frankfurt am Main und
Leipzig 2009,
595 Seiten, 29,80 EUR.

Lesen Sie den Artikel auf der S. 86 unter: DieDrei


31.01.2010

BONAVENTURA

Kurt Kreiler: Der Mann, der Shakespeare erfand

Worauf man sich wahrscheinlich mit den meisten ernsthaften Shakespeare-Lesern würde einigen können, ist, dass uns die Person des Stratforder Kaufmanns, der angeblich der Autor von Shakespeares Werken sein soll, nicht wirklich überzeugt...


Der Mann, der Shakespeare erfand - Edward de Vere, Earl of Oxford

Zur Zeit sorgt das angelsächsische Smalltalk-Thema Nummer eins auch im deutschsprachigen Raum für erheblichen Wirbel. Schuld daran ist Kurt Kreilers, jüngst erschienenes Buch: „Der Mann, der Shakespeare erfand: Edward de Vere, Earl of Oxford" - eine Hommage an den „Meister der poetischen Selbsterforschung, Artisten der Liebesrhetorik, seelenkundigen Tragöden und illusionslosen Illusionisten"....

Novalis sagte einmal: „Fragen sind wie Netze!". Sofern jemand feines Gedankengut besitzt, sind auch die Gitter im Netz sehr fein und man wird auch die kleinsten Fische fangen können. Kein Zweifel: Brillant plädiert Kurt Kreiler mit einer Fülle verblüffender Details für seine These. Seine Schilderungen, Ableitungen, Zitatsammlungen sind schlagend. Spannend, klug, aktuell: ein neues Shakespearebild auf höchstem Niveau.

Der vollständige Text unter:Theater-Forschung


18.01.10

Shakespeare: Wahrnehmungsgenie oder Strohmann?

von Jürgen Busche

Aus der Gruppe der drei, vier Männer, die lange Zeit ernsthaft als Autoren der Werke Shakespeares in Betracht kamen, ist seit einigen Jahrzehnten mit zunehmender Plausibilität Edward de Vere, der 17. Earl of Oxford, herausgehoben worden. Dass jener William Shakespeare aus Stratford upon Avon wohl kaum „Romeo und Julia", den „Kaufmann von Venedig" oder die Sonette hat schreiben können, muss auch schon Mark Twain klar gewesen sein, wie man seinen sarkastischen Bemerkungen über dessen Testament entnehmen kann...

Für eine Biographie des Mannes, der den „Hamlet" schrieb, wissen heute die Anhänger der Oxford-Auffassung unendlich viel mehr als diejenigen, die weiterhin an der Stratford-These festhalten.

Lesen Sie den ganzen Text unter: Cicero, Magazin für politische Kultur


12.1.2010

FAZ zur Autorschaftsfrage von Shakespeare (Artikel nicht online)

Rettungsversuch für Stratford

FAZ bringt Rezension von „Der Mann, der Shakespeare erfand"


Nach Rezensionen in zahlreichen deutschsprachigen Print-Medien beschließt die FAZ vorläufig den Reigen. Tobias Döring versucht als einziger, Partei für Stratford zu ergreifen - dies aber nur indirekt und mit der sehr defensiven Begründung „Es gibt keinen Grund zu zweifeln."

Döring irrt aber, wenn er behauptet, das einzige Argument gegen Stratford läge darin, dass der ungebildete Landmann das Werk nicht habe schreiben können und man deshalb einen anderen suchen müsste. Die zahlreichen anderen Gründe, die gegen Stratford sprechen, werden von ihm ignoriert. Er behandelt Kreilers Buch in herablassend-abfälligem Ton. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es auch Schwächen hat, die kritisiert werden dürften. Döring unterlaufen aber gravierende Fehler. Er behauptet u. a., dass seit der Entdeckung von 1920 kaum weitere Argumente für Oxford aufgetaucht wären. Das ist grob falsch und ignoriert die gesamte Forschungsgeschichte. Döring zitiert Alan Nelson, der behauptet, de Veres Dichtungen wären von minderer Qualität. Döring übernimmt diese Behauptung ungeprüft und wähnt sich offenbar in der Lage, den Benezet-Test, der genau das Gegenteil beweist, lösen zu können. Das hat bisher kein Shakespeare-Forscher geschafft!

Das Argument, es wären noch Shakespeare-Dramen nach 1604 entstanden, wird immer wieder zitiert und ist uralt. Döring übernimmt es auch gedankenlos. Er sollte eigentlich wissen können, dass es keinerlei Dokumente gibt, die so etwas zeigen würden. Insbesondere beim „Sturm" ist dies längst widerlegt. Auch diese Forschungsergebnisse sind Döring unbekannt geblieben oder werden ignoriert.

Der Rettungsversuch für den Mann aus Stratford ist missraten und kann nicht überzeugen.

Die FAZ titelt: "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele nicht?" in leichter Abwandlung des Buchtitels „ Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" von Richard David Precht. Hier deutet sich noch die Bereitschaft an, Fragen ernsthaft zu stellen. Precht schreibt: "Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte." In Bezug auf Stratford zeigt Döring diese Fähigkeit aber nicht.

Heinrich Heine schrieb 1838, es sei ein Glück, dass wir über das Leben von Shakespeare so gut wie nichts wissen. Tobias Döring, Anglistikprofessor in München, gehört zu denjenigen, die dieses Paradies der Unwissenheit nicht gerne aufgeben mögen und nicht einsehen wollen, dass die Vertreibung aus dem Paradies unausweichlich ist.


Süddeutsche Zeitung, 5./6.1.2010
Who wrote the plays of William Shakespeare?
Translation by John Tanke, Berkeley, CA.


Wer schrieb die Dramen William Shakespeares? 5. /6. 01.2010

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung

Großen Eindruck hat Kurt Kreilers Biografie des elisabethanischen Aristokraten Edward de Vere, Earl of Oxford, bei Rezensent Ekkehart Kippendorff hinterlassen. Im Mittelpunkt sieht er nicht den seit 150 Jahren währenden Streit um die wahre Identität William Shakespeares. Im Gegenteil: Für den Autor ist längst entschieden, dass der Earl of Oxford der Schöpfer des Shakespeare'schen Werks ist...

Siehe: perlentaucher

siehe auch: eine Fußnote

siehe auch: bücher.de


To be Shakespeare or not to be

Die Autorschaft Shakespeares an seinem umfangreichen Werk wird spätestens angezweifelt, seit Mark Twain Ende des 19. Jahrhunderts fragte, wie ein Kleinstadt-Lateinschulabsolvent ohne weitere Bildung eine solche Leistung erbracht haben könne. Kurt Kreiler hat Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, als Urheber ausgemacht. Er gehe auf anders lautende Diskussionen überhaupt nicht mehr ein, sondern wolle dem Menschen de Vere ein literarisch-historisches Gesicht geben, so die „SZ".

Buchreport 05.01.2010

siehe auch: eine Fußnote


Vom Himmel gefallene Genies

Dass dieser relativ unbemittelte und ungebildete Schauspieler und Theaterunternehmer aus Stratford nicht gleichzeitig auch das große Dramatikergenie gewesen sein konnte, ist mit einigermaßen skeptischem Hausverstand relativ leicht nachvollziehbar. Es sei denn, man glaubt an den quasi vom Himmel gefallenen Genius - eine für die bürgerliche Kunsttheorie nicht unwesentliche Vorstellung, quasi ihr Weihnachts-Wunder. Darum hält sie auch so hartnäckig daran fest.

Wiener Zeitung

print 19.1 2. 2009


Kreiler, Kurt:
Der Mann, der Shakespeare erfand                               

buchinformationen.de
Seit langem halten Shakespeare-Kenner William Shakespeare aus Stratford-upon-Avon für einen Strohmann, den Dichternamen für ein literarisches Pseudonym.
Aber keine Bange, am Ende der 600 Seiten bleibt Shakespeare immer noch Shakespeare. Nur die Frage „Wer sich dahinter verbirgt?" ist um eine Antwort reicher geworden.


Der Mann, der Shakespeare erfand

Eine Romanbiografie - informativ und spannen wie ein Krimi!

Kurt Kreiler hat den "Fall Shakespeare" nun neu aufgerollt. Seine erstaunlichen, aber wissenschaftlich fundierten Thesen: Der Dichter William Shakespeare hat nichts zu tun mit dem Schauspieler und Geldverleiher William Shakspere aus Stratford-upon-Avon. Hinter dem literarischen Pseudonym Shake-speare verbirgt sich der gebildete Aristokrat Edward de Vere, Earl of Oxford, der am Hofe von Queen Elizabeth I. ein- und ausging...
Auf knapp 600 Seiten erzählt Kreiler nun spannend aber auch nachdenklich die Geschichte von Edwar de Vere, Earl of Oxford und fügt bekannte sowie überraschend neue Argumente für dessen literarisches Doppelleben als "William Shakespeare" zu einem Puzzle zusammen.

Leseprobe

Lesen Sie mehr unter: « Lettra » vom 03.12.09


Das Genie saß am Hof

Roland H. Wiegenstein schreibt am 02.12.09 in "Die Berliner Literaturkritik" über Kurt Kreilers Buch „Der Mann, der Shakespeare erfand":

Als die geistvoll-graziöse „Novelle" von 1573 über den „unglücklichen Fortunatus" (sie gilt als erste in der englischen Literatur) 2007 auf Deutsch erschien, herausgegeben von Kurt Kreiler, konnte man fast sicher sein, dass da noch mehr käme. Nämlich: „Der Mann, der Shakespeare war - Edward de Vere, Earl of Oxford" ; die ausführliche Biografie zu der These, die Kreiler seit Jahren verficht: der Verfasser des „Fortunatus", Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, sei der wahre Shakespeare, der sich das Pseudonym des Händlers, Wucherers und Schauspielers aus Stratford-upon-Avon habe gefallen lassen, weil es für einen Angehörigen des Hochadels, zu dem de Vere gehörte, ungehörig gewesen sei, etwas anderes als beiläufig geschriebene Lyrik zu veröffentlichen...

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: Die Berliner Literaturkritik vom 02.12.09


German scholar claims Earl of Oxford "invented" Shakespeare

We'll have to wait until next year to read an English-language translation, but the UK's Daily Telegraph reported last week that a new book by German literary scholar Kurt Kreiler claims to advance the most substantial argument yet that the plays attributed to William Shakespeare were actually written by Edward de Vere, the 17th Earl of Oxford.  

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: The Buffalo News vom 01.12.09


Der andere Shakespeare - Wer war der große Dichter?

Susanne Läng für Kulturzeit / tm

William Shakespeare ist für viele ein Genie. Seit 200 Jahren rätselt die Wissenschaft über die wahre Identität des Dichters. Jetzt legt der Autor Kurt Kreiler neue Indizien vor, die zeigen wollen: William Shakespeare war ein anderer. Es war der Earl of Oxford, der unter dem Pseudonym Shakespeare schrieb.

Hier zum Artikel: 3sat/Kulturzeit vom 24.11.2009

 


Deutschlandradio Kultur

 

Interview mit Kurt Kreiler: Shakespeare war nur ein Tarnname

Sachbuchautor hält den Adligen Edward de Vere für den wahren Verfasser der Werke

Kurt Kreiler im Gespräch mit Frank Meyer: Edward de Vere, der 17. Earl of Oxford, habe die Werke, die William Shakespeare zugeschrieben werden, verfasst, sagt der Publizist und Autor Kurt Kreiler. De Vere habe Pseudonyme verwendet, weil es gegen die Etikette verstoßen habe, als Adliger Literatur zu veröffentlichen, erklärt Kreiler, dessen Buch "Der Mann, der Shakespeare erfand: Edward de Vere, Earl of Oxford" jüngst erschienen ist.

 Deutschlandradio Kultur vom 19.11.09


Nr. 49 / 2009 vom 16.11.09

LITERATUR

Urs Jenny: Der Dichter und sein Doppelgänger

War William Shakespeare nur der Strohmann eines aristokratischen Poeten, der anonym bleiben wollte? Nuntritt ein deutscher Autor mit einer aufregenden neuenBiografie für den "anderen Shakespeare" ein - und beflügelt einen alten Verdacht. (S. 114)

Der Artikel ist in Spiegel-Online : Der Spiegel


Dass er der Handwerkersohn aus Stratford upon Avon gewesen sei, daran glaubt längst keiner mehr.

Kurt Kreiler: "Der Mann, der Shakespeare erfand. Edward de Vere, Earl of Oxford" . Das Buch, klug und faktenreich, macht auch klar, dass die Suche nach dem geheimnisvollen Dichter nicht nur spannend ist, sondern auch bedeutsam.

Buchbesprechung Deutschland-Radio vom 08.11.09


sat: Kulturplatz - am 21.11.09 von 9:05 bis 9:40 Uhr

Edward de Vere, Earl of Oxford: Der Mann, der Shakespeare erfand

Die Frage um William Shakespeares echte Identität sorgt seit 150 Jahren für teils erbitterte, teils spöttisch geführte Debatten unter Wissenschaftlern. Nun will der deutsche Autor Kurt Kreiler Indizien gefunden haben, die Edward de Vere, den 17. Earl of Oxford, zweifelsfrei als Schreiber von Shakespeares Stücken identifizieren. Ist der Knüller unter den Literaturrätseln damit entschieden? «kulturplatz» präsentiert einen emotionalen Schlagabtausch der Gelehrten.

Link zur Sendung


3 Sat: FOYER - Das Theatermagazin

Dienstag, 3. November 2009

22:25 - 23:00 Uhr - mit Esther Schweins

Der polnische Bariton Mariusz Kwiecien hat den Don Giovanni von Mozart schon an die 100 Mal gesungen. Unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano verkörpert er die Rolle nun auch an der Bayerischen Staatsoper. Regie führt Stephan Kimmig. Der große Psychologe und Schauspieler-Regisseur inszeniert zum ersten Mal eine Oper.
FOYER - Das Theatermagazin" berichtet über die Aufführung. Weitere Themen in "FOYER": ein Porträt des Schauspielers Bruno Cathomas, Ingo Schulze über die Wende 1989 und deren Auswirkungen auf das Theater von heute, ein Gespräch mit Kurt Kreiler über seine Biografie "Der Mann, der Shakespeare erfand - Edward de Vere, Earl of Oxford" und ein Besuch bei der Show "Crazy Cinématograph" in Berlin.


William Shakespeare - Das Geheimnis des Genies

Shakespeare war nicht Shakespeare. Der Kölner Forscher Kurt Kreiler will das endlich beweisen. Die Frage nach der Autorenschaft Shakespeares ist neben der von Einstein und anderen Physikern gesuchten Weltformel für das Universum eines der letzten großen Rätsel der Menschheitsgeschichte.

Der Tagesspiegel vom 06.11.09


Shakespeare war Fakespeare

Neues Buch behauptet, dass in Wahrheit ein englischer Lord die berühmten Dramen schrieb.

Der irische Dramatiker George Bernard Shaw spottete einst: „Die Stücke Shakespeares stammen nicht von ihm, sondern von einem Unbekannten gleichen Namens." Jetzt versucht der Kölner Germanist Kurt Kreiler nachzuweisen: Shaw hat recht.

Lesen Sie den Artikel unter: BILD am SONNTAG vom 22.11.09


FOCUS: Indizien

DER MANN, DER SHAKESPEARE ERFAND

Wer war William Shakespeare? Oder richtiger: Wer schrieb Shakespeares Werke? Die Frage geistert seit gut 200 Jahren durch die Welt der Literatur. Bis dahin war Shakespeare Shakespeare, stammte aus Stratford on Avon und schrieb gut 40 Komödien, Tragödien und Historien, die in aller Welt immer wieder auf die Bühne gebracht werden. Zweifel tauchten auf, weil biografisch verwertbares Material nur spärlich überliefert ist. Einem Bauernlümmel aus der Provinz wurden die Reife der Sprache und die umfassende Bildung einfach nicht zugetraut. Ein solches Werk konnte nur ein gebildeter Mann aus der Oberschicht geschrieben haben. Aber wer?

Lesen Sie weiter unter dem Link: Indizien


Der Mann, der Shakespeare erfand

(Oktober 2009) Dieses Buch ist das erste, das den Menschen hinter »Shakespeare« vor Augen stellt. Der Mann, der Shakespeare erfand räumt auf mit einer der langlebigsten Mystifikationen bzw. Fälschungen der Geschichte...

Lesen Sie mehr unter dem folgenden Link: "Der Mann, der Shakespeare erfand"


Die Weltwoche:

Deckname Shakespeare

(Oktober 2009) Forschungen belegen: William Shakespeare gab es nicht. Hinter dem Pseudonym verbarg sich der 17. Earl of Oxford.
Wissenschaftler verloren über diesen Studien den Verstand. Historiker mendelten zu Intriganten, Biografen zu Denunzianten - seit bald 150 Jahren ist die Autorschaft Shakespeares ein Stück von Shakespeare: eine Komödie der Irrungen.
Sollten Sie diesen Artikel in der "Weltwoche" von Daniele Muscionicoganz lesen wollen, so gehen Sie in den Link:

 Deckname Shakespeare


Rheinischer Merkur:

Shakespeare ein Pseudonym

(Oktober 2009) BIOGRAFISCHE FORSCHUNG / Ist der weltberühmte Name des Dichters aus Stratford-upon-Avon nur ein Pseudonym? Ja, sagt Kurt Kreilers in einer beeindruckenden Studie. In Wahrheit war der Schöpfer vom Hamlet und Macbeth der Graf von Oxford, Edward de Vere...

Lesen Sie mehr unter dem folgenden Link: Buchbesprechung Rheinischer Merkur