Anonymous

Interviews und Berichte aus den Medien 2010 /11


Stellungnahme zum Film "ANONYMOUS"

 

 

Interviews zum Film

 

 

 

 


Medienberichte:

8. April 2011

Emmerich (20)

Anonymous - Roland Emmerich trifft Shakespeare

  „Vor dem Hintergrund der Essex Rebellion gegen Königin Elizabeth I. wird gezeigt, wie es kam, dass wir heute nicht von Edward de Vere, sondern von William Shakespeare als Autor von "Macbeth", "Hamlet" und Co. sprechen.
Dass Anonymous die umstrittene Oxford-Theorie aus der Shakespeare-Forschung vertritt, wird garantiert spätestens beim Kinostart zu Diskussionen führen."


8. April 2011

Emmerich (19)

Anonymous - ein neuer Film, gestützt auf die Oxford - Shakespeare Theorie 

DP Cassidy schreibt: „Meines Erachtens ist diese Theorie sehr überzeugend."


 7. April 2011

Emmerich (18)

Anonymous der Trailer zum Film


6. April 2011

Emmerich (17)

Roland Emmerich rechnet mit wütenden Protesten gegen seinen Shakespeare-Film „Anonymous"


24. März 201

Emmerich (16)

Der Film Anonymous kommt im Herbst in die Kinos:

UK: 30. September
USA: 30. September
Schweden: 21. Oktober
Deutschland:13.10.2011 (laut Sony Pictures)

 


19. Februar 2011

 

Emmerich (15)

Trevor Fisher schreibt in Birmingham Post, warum die Frage nach der Autorschaft nicht mehr verschwinden wird.


14. Januar 2011

Emmerich (14)

Emmerichs Erzählungen

Kostümfilme & Co

nimmt die Bild-Präsentation von „Annoymous" (siehe AKTUELLES vom 5.1.) zum Anlass, um über den Emmerich-Film zu sprechen:

„....Oxfordianer ... gehen davon aus, dass Shakespeare aufgrund seiner mangelnden Bildung und Abstammung aus einer Familie von Analphabeten unmöglich der Autor der berühmtesten Dramen der Welt sein kann."

„Der 17. Earl of Oxford war dagegen hoch gebildet und mit besten Kontakten .... zu Königin Elizabeth I. ausgestattet..."

„Er konnte er auf Reisen durch Frankreich und Italien Erfahrungen sammeln, die sich in der Verortung vieler Dramenhandlungen wiederfinden. ..."

„Darüber hinaus gibt es noch diverse biografische Verschneidungen zwischen dem Leben des Grafen und den Begebenheiten in Shakespeares Stücken..."

„Berühmte Anhänger der Oxford-Theorie waren u.a. Mark Twain, Orson Welles oder Charlie Chaplin, aber auch Hunderte von Akademikern unterstützen diese These".

„In Anonymous wird jedoch nicht nur die Frage der Autorschaft behandelt, sondern auch eine neue Sichtweise auf Königin Elizabeth I. (gespielt von Vanessa Redgrave) präsentiert, die mir mehr Sorgen macht. ... Gerüchten zufolge ist bei Emmerich die Virgin Queen nicht nur die Mutter von Edward de Vere, sondern bekommt auch noch dessen Kind! Ganz schön starker Tobak, von dem ich nicht sicher bin, ob ich sowas sehen will."


5. Januar 2011

Emmerich (13)

The Fan Carpet präsentiert erstes Bild aus "Anonymous"

Rhys Ifans als Edward de Vere

Als  Regisseur wird Roman Polanski (!) genannt. . . Da haben die Fans wohl etwas durcheinander gebracht. . .Vampire haben wir in dem Film bis jetzt noch nicht erwartet.


24. September 2010

Emmerich (12)

"Anonymous"

Interview mit Dehrbuchautor Orloff

"Ich wusste nichts von einem Autorschaftsproblem bei Shakespeare, aber je mehr ich darüber erfuhr, desto mehr war ich davon fasziniert."


19. September 2010

 Emmerich (11)

Filmstart verschoben

Sony teilt mit, dass der Filmstart von „Anonymous" vom 25. März auf den 14. September  2011 verschoben wurde.


17. August 2010

 Emmerich (10)

„Anonymous" kommt am 25. März 2011 ins Kino (USA).


29. Juli 2010 

Emmerich (9)


After Destroying the World, Roland Emmerich Blows up Shakespeare's Myth.

by Susan Michals 


27. 6. 2010

Emmerich (8)

10 Fragen an Roland Emmerich

"Ich bin jetzt frei!"

wie kommt der Regisseur der großen Weltuntergangsfilme dazu, einen Film über William Shakespeare zu drehen?

"Ich wollte diese Geschichte erzählen, weil sie nicht nur provokativ ist, sondern auch ein wirklich gutes Leitthema hat - nämlich: Das Wort ist mächtiger als das Schwert. Das Wort, das sind Shakespeares Stücke

 


4. 5. 2010

Emmerich (7)

"Über (den Film) werden sich viele Leute aufregen, weil ich mehr oder weniger ein Monument vom Sockel stürze, das seit 400 Jahren angebetet wird."

Westdeutsche Zeitung


3. 5. 2010

Emmerich (6)

Der Englisch-Professor James Shapiro empörte sich vor einigen Wochen in einem Artikel der Los Angeles Times über die Idee des Films, nannte sie eine Verschwörungstheorie. Emmerich lässt den zornigen Kommentar in Potsdam an alle Journalisten verteilen. Er selbst nimmt sich rasch aus der Debatte, antwortet ambivalent auf die Frage, ob er die von ihm erzählte Geschichte für wahr halte: "Wir gehen von den Fakten aus und lassen unsere Phantasie spielen."

sueddeutsche.de

Dabei gehen (Emmerich) und sein Drehbuchautor John Orloff der Frage nach, wer der Autor der Stücke ist, die Shakespeare (1564-1616) zugeschrieben werden. Keine Handschrift, kein Zeugnis belegen seine Urheberschaft an den Werken, die unter seinem Namen im Lexikon stehen.

Wie Autogrammsammler sicherlich wissen, ist ein Shakespeare-Autogramm in der Tat die Signatur, die in Fachkreisen als das "wertvollste Autogramm von allen" angesehen wird - der Heilige Gral aller Autographensammler. Gerade einmal sechs Shakespeare-Signaturen sind weltweit bekannt und bezüglich ihrer Echtheit unter Experten stark umstritten. Würde eines davon theoretisch zum Verkauf stehen, so wird ein Verkaufspreis um 5.000.000 USD geschätzt. Als Urheber der Shakespeare-Werke favorisieren Historiker unter anderem Edward de Vere, Earl of Oxford (1550-1604).

MovieRelics


1. 5. 2010

Emmerich (5)

Wer ist Shakespeare? Emmerich ohne Katastrophen

Rhys Ifans stellte sich in der auf Englisch abgehaltenen Pressekonferenz jedenfalls mit unmissverständlichen Worten vor: «Ich spiele den Earl of Oxford, den Autoren der Werke.»

Was am Ende auch immer herauskommen mag: Im vergangenen Jahr hat Emmerich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa bereits klargestellt, was er von seinem neuen Film erwartet: «Über ihn werden sich viele Leute aufregen, weil ich mehr oder weniger ein Monument vom Sockel stürze, das seit 400 Jahren angebetet wird.»

blogtainment

Shakespeare statt Apokalypse: Emmerichs "Anonymus"

"In Hollywood wäre es sehr hart geworden, einen Film wie diesen zu drehen." Drehbuchautor John Orloff sagte, in "Anonymous" gehe es um Kreativität und die Kraft der Worte.

Die Presse

ferner:

Südkurier

msn-Unterhaltung


1 .5. 2010

Emmerich (4)

Roland Emmerich sprengt Shakespeare

Mit dem historischen Film "Anonymous" nimmt sich Roland Emmerich der Frage nach der Identität des gefeierten Schriftstellers William Shakespeare an. Ob dieser Mann tatsächlich Autor der weltbekannten Dramen, Komödien und Gedichte ist, beschäftigt die Literaturwissenschaft seit Jahrzehnten.

stern

"Es geht um ein einfaches Thema:

Dass das Wort mächtiger ist als das Schwert", sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung seines ersten Projekts in Deutschland seit seinem Hollywood-Debüt 1992.

Kölner Stadt-Anzeiger

Emmerich enthüllt Shakespeare als Fakespeare

Der Master of Desaster gibt sich ganz bescheiden und dreht ein politisches Kostümdrama. Anonymous enthüllt die Wahrheit über Shakespeare.

Was es geben könnte, ist ein interessanter Denkanstoß und dank Emmerichs Berühmtheit die Chance, dass sich ein paar mehr Menschen für die Werke Shakespeares und dessen Zeit zu interessieren beginnen.

Moviepilot

Keine Explosionen mehr

Emmerich greift ein: Mit 'Anonymous' dreht der in den USA lebende Deutsche einen ... Thriller über William Shakespeare - und den Mann, der seine Dramen schrieb.

m&c kino


30. 4. 2010

Emmerich (3)

Shakespeare in Babelsberg

"Vor allem bewegt den Filmemacher und seinen Drehbuchautor John Orloff die Frage, wer der Autor der Stücke ist, die Shakespeare (1564-1616) zugeschrieben werden. Keine Handschrift, kein Zeugnis belegen seine Urheberschaft an den Werken, die unter seinem Namen im Lexikon stehen. Experten favorisieren Edward de Vere, Earl of Oxford (1550-1604), als wahren Verfasser."

Märkische Allgemeine

Tagespiegel
Berliner Morgenpost


26. 4. 2010

Emmerich (2)

"Shakespeare: Die Frage nach dem Autor ist nicht beigelegt"

John Orloff, Drehbuchautor des Roland-Emmerich-Films „Anoymous" schreibt in Los Angeles Times:

Shapiro hat die Dinge zu stark vereinfacht - bestenfalls.
Er behauptet, dass unser Film dem Vermächtnis Shakespeares einen schlechten Dienst erweist und seine Vorstellungskraft abwertet.
Dabei konnte Shapiro den Film, der noch nicht fertig gestellt ist, gar nicht sehen.
Unser Film strebt genau das Gegenteil davon an.
Ich möchte Shapiro folgendes fragen:
Denkt er wirklich so gering über die 37 Dramen und 154 Sonette - und das Genie, das sie schrieb  -  und glaubt ein einzelner Film könnte das 400 Jahre alte Vermächtnis zerstören?

der vollständige Text (Englisch)


22. 4. 2010

Emmerich (1)

Eine Antwort auf Shapiros Los Angeles Times - Beitrag

Der folgende  Brief von John Shahan wurde als Antwort zu Shapiros Artikel "Alas, poor Shakespeare," in Los Angeles Times, Opinion Section, Sunday, April 11, 2010 geschrieben. 

Sehr geehrter Herausgeber,

Ich denke, Shapiro verspricht zuviel. Er drückt sein Entsetzen darüber aus, dass ein Film (Anonymous) gedreht wird, in dem „Shakespeare" als der siebzehnte Graf von Oxford und nicht als Will Shakspere aus Stratford gezeigt wird. Weiter wird in diesem Film der Graf von Oxford als Sohn und Liebhaber der Königin Elisabeth I. vorgestellt -  eine Theorie, so behaupten zumindest einige, die erklären könne, warum der Verfasser der Shakespearschen Werke seine wahre Identität habe verbergen müssen...

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Deutsche Übersetzung

Englisher Text hier


Roland Emmerich enthüllt "Shakespeare"-Cast

In "2012" legte er gerade zum wiederholten Mal die Welt in Schutt und Asche, doch in seinem nächsten Film beschreitet Roland Emmerich neue Wege. Der Regisseur hat erste Casting-Entscheidungen für seinen Shakespeare-Film getroffen.

Hier zum Artikel: Arcor.de vom 25.02.10