Neue Bücher

J. Thomas Looney, "Shakespeare" Identified
Herausgeber: James A. Warren
Neuauflage 2018 (kein Reprint)

Diese Ausgabe zur Hundertjahrfeier - mit dem ersten neuen Layout seit der US-Ausgabe von 1920 - soll den Lesern das Vergnügen bereiten, Looneys faszinierenden Bericht zu lesen, wie er Licht aus einer neuen Perspektive auf Tatsachen wirft, die Shakespeare-Gelehrten zu seiner Zeit bereits bekannt waren. Er enthüllt die wahre Geschichte wer "Shakespeare" wirklich war.

 Die neue Ausgabe von Looneys klassischem Text identifiziert die Quellen von mehr als 230 Textpassagen, die er aus anderen Werken zitierte, und bietet den Lesern erstmals genaue Informationen über die Bücher und Texte, die er bei seinen Recherchen verwendete.

 

                                                                                                                                                                                                                      

The Oxfordian, September 2018

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Ramon Jiménez
Shakespeare‘s  Apprenticeship
Identifying the Real Playwright’s Earliest Works
McFarland

Die Inhalte des Shakespeare-Kanons sind in den letzten Jahren in Frage gestellt worden, da Forscher Theaterstücke hinzufügen oder andere als nur teilweise seine Werke deklarieren. Nun zeigen neue literarische und historische Beweise, dass fünf bisher anonyme Stücke, die zu Lebzeiten veröffentlicht oder aufgeführt wurden, tatsächlich seine ersten Versionen späterer kanonischer Werke sind.
Drei Historien: The Famous Victories of Henry the Fifth, The True Tragedy of Richard the Third und The Troublesome Reign of John; eine Komödie: The Taming of a Shrew und eine Romanze: King Leir, sind Schöpfungen aus Shakespeares Jugendjahren. Später in seinem Werdegang verwandelte er sie in Dramen, die fast identische Titel tragen. Jedes ist seinem kanonischen Gegenstück in Bezug auf Struktur, Handlung und Besetzung auffallend ähnlich, obwohl die Texte vollständig neu geschrieben wurden.
Alle Shakespeare-Forscher, Kritiker und Herausgeber von Shakespeare haben die Vorstellung, dass er etwas damit zu tun hat, übersehen oder bestritten. Diese Hinzufügung von fünf Stücken zum Shakespeare-Kanon führt eine neue Facette in die Autorschaftsdebatte ein und liefert weitere Beweise dafür, dass der wahre Shakespeare Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, war.

                                                                                                                                                                                                                                         

The Fictional Lives of Shakespeare
Kevin Gilvary

 Eine gründliche Untersuchung der erhaltenen Dokumente zeigt deutlich, dass das Material  für eine umfassende Lebensbeschreibung nicht ausreicht. Das meiste von dem, was über ihn geschrieben wurde, lässt sich aus den Primärquellen nicht verifizieren.


 

My Shakespeare: The Authorship Controversy

William Leahy (Hrsg.)  Wer hat wirklich die Shakespeare-Stücke geschrieben?
Diese wichtige literarische und kulturelle Kontroverse wird lebhafter und
breiter diskutiert als je zuvor.

                                                                                                                                                                                                                                                 

Secret Whispers: The Search for the Truth of Shakespeare
Paperback –(Aug. 2017)
by David Gowdey (Hrsg.)

Mit Beiträgen von
Mark Twain, Henry James, Mark Rylance, Derek Jacobi, Thomas Looney, Diana Price, Ramon Jimenez, Michael Delahoyde, George Greenwood, Tom Regnier und anderen


Shakespeare's Wilderness
by David Rains Wallace

"I can already say that I recommend “Shakespeare's Wilderness” to anyone interested in the authorship question and its many applications to the study of the Shakespeare canon. Wallace shows that in considering Shakespeare and nature a greater appreciation of the lived life of the author enrich us all." (Mark Anderson)

                                                                                                                                                                                                                                                     

Gary Goldstein:  Reflections on the True Shakespeare


Hank Whittemore: 100-Reasons Shake-Speare Was the Earl of Oxford


James Warren: Summer Storm