Neue Shake-speare Gesellschaft

Die Neue Shake-speare Gesellschaft macht sich zur Aufgabe in einer breiteren Öffentlichkeit zu wirken und die Aufmerksamkeit auf

 Edward de Vere, den 17. Grafen von Oxford (1550 – 1604)

 als den Autor von Shakespeares Werken zu lenken und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse darüber zu verbreiten.

Die Neue Shake-speare Gesellschaft versteht sich als Forum und als Arbeitsgemeinschaft von Shakespeareforschern und -interessierten des deutschsprachigen Raums, mit engen Kontakten, zu den englischsprachigen oxfordianischen Gesellschaften in Großbritannien und den USA.

 Die Neue Shake-speare Gesellschaft richtet Tagungen oder Konferenzen aus und ist Herausgeber des Spektrum Shake-speare.

Sie unterhält die Internetsite www.shakespeare-today.de, die umfangreiche grundlegende Informationen zum Thema bietet, sie wird laufend ergänzt und berichtet über aktuelle Entwicklungen

Die Neue Shake-speare Gesellschaft ist offen für alle, die an der Shakespeare-Forschung interessiert sind und für die die Frage nach der Autorschaft von Bedeutung für das Verständnis der Werke ist.

Den Wissenschaftlichen Beirat bilden:

Robert Detobel (†)
Walter Klier (A-Innsbruck)
Dr. Kurt Kreiler (Köln)
Prof. Stuart Marlow (Stuttgart)
Dr. Jan Scheffer (NL-Utrecht)
Dr. Gerold Wagner (A-Bildein)

Die Gesellschaft wählt nicht ohne Grund in ihrem Namen die Schreibweise „Shake-speare". In den ersten Shakespeare-Dramen, die ab 1598 nicht mehr anonym gedruckt wurden (Richard II, Richard III, Heinrich IV), erschien der Name des Verfassers in der Schreibweise „Shake-speare" auf der Titelseite; ebenfalls findet sie sich in der ersten Hamlet-Ausgabe, bei King Lear ("Shak-speare") und in der Erstausgabe der Sonette. Der Bindestrich ist ein deutlicher Hinweis auf einen „sprechenden Namen": Shake-speare war ein Pseudonym.

Kontakt / Ansprechpartner:

Elke Brackmann (Wuppertal)
Hanno Wember (Hamburg)

 gesellschaft@shake-speare-today.de