Mark Twain: Ist Shakespeare tot?

In der Reihe SPEKTRUM SHAKE-SPEARE  in deutscher Erstübersetzung im Stratos-Verlag:

Mark Twain:
Ist Shakespeare tot? Aus meiner Autobiographie.

136 Seiten,  EUR 9,90.

ISBN 978-3-943731-15-6

Erhältlich beim Stratos-Verlag, im Buchhandel und bei Amazon.

Mehr als hundert Jahre nach dem Erscheinen des letzten Buches, das Mark Twain veröffentlicht hat, wird es nun auch deutschen Lesern zugänglich. Dies ist mehr als überfällig.

Mark Twain behandelt den Stratford-Mythos, er tut das aber auf seine Art und in seinem Stil: humorvoll, witzig-ironisch, manchmal sarkastisch, oft respektlos, immer eigenwillig, sprachschöpferisch … aber auch wütend über die Uneinsichtigkeiten, denen er sich gegenüber sieht.

Aber das Buch ist keine Satire!

Im Gegenteil: Mark Twain zögerte nicht, auch reine Fachdebatten ausführlich darzulegen.

Wer sich mit dieser Schrift befasst, wird nicht umhin können einzusehen, dass die immer wieder erzählte Geschichte von dem armen Jungen aus Stratford, der zu Weltruhm gelangte, falsch ist.

Warum das Buch bisher ignoriert und unterdrückt wurde, ist leicht zu verstehen: Mark Twain spricht eine unangenehme und unbequeme Wahrheit aus.

Sein Buch wurde als "Alterswerk" diffamiert, aber Mark Twain hatte sich schon in jungen Jahren für die Fragen nach dem Autor "Shakespeare" interessiert, die ihn sein ganzes Leben begleitet haben.

Auch im Abstand von über hundert Jahren ist diese Schrift unverändert aktuell und geeignet, zur Klarheit in einer immer noch unterdrückten Frage beizutragen. Sie wird mit Gewinn gelesen werden – das ist garantiert.

Ausführliche Hintergrundinformationen zur Stellung des Buches im Gesamtwerk
von Mark Twain bietet der Aufsatz von James Norwood
Mark Twain und »Shake-Speare«: Seelenverwandte
im zweiten Teil dieses Bandes.

Editorial