Nelsons Irrtümer/ Nelson's Errors

(see English articles some lines below)

Alan Nelson, Professor (emeritiert) für Englisch an der University of California, Berkeley, hat mit seinem Buch Monstrous Adversary (Liverpool University Press, 548 Seiten, 2003) den Versuch unternommen, eine Biographie von Edward de Vere, dem 17. Graf von Oxford, vorzulegen. Dabei sind von ihm wichtige Originaldokumente erstmals veröffentlicht worden. Die erste Biographie zu Edward de Vere von B. M. Ward, (1928) bezeichnet Nelson als „Hagiographie"; entsprechend ist sein Buch als eine „Dämonographie" bezeichnet worden.

„Die offensichtliche Absicht ist, Oxford  in einem solchen Licht darzustellen, dass niemand ihn als Shakespeare akzeptieren wird. Sein Buch ist ein Propagandawerk, das sich als Wissenschaft ausgibt.

Es wäre falsch das Buch als einen Rufmord zu bezeichnen, dafür ist es viel zu plump. Es ist lediglich ein Mordversuch."

(Hope /Holsten, "The Shakespeare Controversy", Literatur)

Robert Brazi: A Comprehensive review

Peter R. Moore: Demonography 101


Interesantes aus Prof. Nelsons Buch:

Weisse Heringe im Walde

Rote Heringe in der Nord-West-Passage

Abschließendes zu Doktor Pangloss

Nachtrag zu Doktor Pangloss


Robert Detobel: Alan Nelsons Irrtümer

I.

 Meta Incognita

II.

 The Bark Talbot

III.

 Drake

IV.

 Ortelius

V.

 Oxford and the Fenton Expedition

VI.

 Oxford and the Frobisher voyages

VII.

 Alienations (1)

VIII.

 Alienations (2)

IX.

 Alienations (3)

X.

 Alienations (4)

XI.

 Alienations (5)

 

 

 

 Low Countries

 Prof. Nelson's on the Earl of Oxford in the Low Countries and Oxford in a Falstaffian Garb

 

 

Hinweis:

Nelson vergaß noch ein wichtiges Argument gegen den Bösewicht Oxford:
Als Oxford Venedig verließ, brach kurz danach eine schreckliche Pestepidemie aus. Wer anders als Oxford könnte daran schuld gewesen sein? Allein dass er sich kurz vorher aus dem Staub machte, besagt alles.